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KI im Alltag – so nutzen Unternehmen die künstliche Intelligenz

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KI im Alltag – so nutzen Unternehmen die künstliche Intelligenz

Inhaltsverzeichnis

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  • Der wichtigste Trend in der Digitalisierung ist die KI
  • Vorreiter in Sachen künstlicher Intelligenz: Google & Co.
  • Streaming-Dienste machen ihre Empfehlungen auf Basis der KI
  • KI als Kontrollmechanismus bei den sozialen Medien
  • Unerwünschte Werbung wird aus Mails gefiltert
  • Die Gesichtserkennung des Smartphones
  • Smart Home: Für viele aus dem Alltag gar nicht mehr wegzudenken
  • Wetterberichte, Börsen-News und Sport-Highlights, alles von der KI verfasst
  • Dank KI ist das autonome Fahren überhaupt erst möglich
  • KI in der Landwirtschaft

Die KI im Alltag ist im Grunde allgegenwärtig, nur wissen die meisten Menschen gar nicht, dass sie bereits in den frühen Morgenstunden die KI nutzen. Das passiert immer dann, wenn man morgens das Handy mit dem Fingerdruck entsperrt. Hier genau arbeitet die KI bzw. eine Software für die Mustererkennung. Doch auch alle, die NetBet Casino Spiele mit Echtgeld legal spielen, nutzen fast immer die dort eingesetzte KI. Außerdem sorgen autonome Roboter-Farmen dafür, dass dank KI das Gemüse 30-mal ertragreicher angebaut wird, als das beim herkömmlichen Anbau der Fall ist. Es gibt inzwischen zahllose Beispiele dafür, wie die KI im Alltag genutzt wird.

Der wichtigste Trend in der Digitalisierung ist die KI

Schon längst unterstützt die KI Unternehmen in vielerlei Hinsicht. Das betrifft die Produktion ebenso wie die Entwicklung. Es gibt im Alltag viele Bereiche, wo die KI ganz offensichtlich unterstützt, in wieder anderen Bereichen dagegen agiert sie eher versteckt.

Vorreiter in Sachen künstlicher Intelligenz: Google & Co.

In den gängigen Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder auch Bing landen täglich Milliarden von Suchanfragen. In den Anfängen sorgten komplexe Algorithmen für die gewünschte Unterstützung, heute unterstützt die KI bei der Auswertung der Suchanfragen.

Google hat die KI mit dem Namen BERT (Bidirectional Encoder Representations from Transformers) entwickelt. Sie ist in der Lage, die natürliche Sprache bei der Sucheingabe zu verstehen. Das sorgt dafür, dass Google die Suchanfragen noch besser beantworten kann. Hier werden nicht Worte, sondern auch deren Beziehungen zueinander mit in die Auswertung einbezogen.

Streaming-Dienste machen ihre Empfehlungen auf Basis der KI

Ohne Streaming-Dienste wie YouTube, Spotify, Netflix oder Amazon Prime Video ist das Leben gar nicht mehr vorstellbar. Sie alle sammeln natürlich die Nutzerdaten und geben diese an ihren KI-Algorithmus weiter. So kommt es, dass man plötzlich einen Blockbuster vorgeschlagen bekommt, weil die KI die bisher ausgewählten Filme untersucht hat.

Doch die Unternehmen bzw. die Streamingdienste machen sich die KI noch auf andere Art und Weise zunutze. Bei der Frage, ob es lohnenswert ist, Film- und Serienproduktionen weiter zu finanzieren, sorgt die KI für Vorausberechnungen, ob die Titel lohnenswert sind oder nicht.

KI als Kontrollmechanismus bei den sozialen Medien

Ob Facebook oder Twitter, hier dreht sich alles darum, fragwürdige Inhalte identifizieren zu können, genau dafür setzten die Unternehmen die KI ein. Inhalte, die hier mit Hilfe der KI gesucht werden, sind beispielsweise potenziell gewaltverherrlichende, pornografische oder politisch extreme Inhalte. Die KI markiert sofort die auffälligen Bilder, Texte, Videos und Audiofiles. Die KI kann diese Inhalte auch sofort löschen. Allerdings funktioniert das noch nicht reibungslos, das wurde eindrucksvoll gezeigt, als die KI 2019 Videos eines Geschichtslehrers über den Nationalsozialismus als politisch fragwürdig gelöscht hatte.

Unerwünschte Werbung wird aus Mails gefiltert

Spam- oder gar Phishing-E-Mails im eigenen Postfach kann wirklich niemand leiden. Dank der KI, die Google und Co. zur Filterung einsetzen, hat sich diese lästige Flut inzwischen schon deutlich reduziert. Zig von Informationen werden von den KI-Algorithmen ständig untersucht. Gesucht werden hier die Muster in den Datenströmen, die auf Spams hinweisen. Zu diesen Infos zählen sowohl die Formatierung als auch die Sendezeit und die Anzahl der gesendeten E-Mails von einem bestimmten Konto.

Die Gesichtserkennung des Smartphones

Egal, ob das Licht nun noch dämmrig ist oder man ungekämmt ist, das Handy erkennt sofort den User. Ein weiterer Moment, wo die Nutzung der KI sehr deutlich wird. Die Algorithmen, die im Handy zur Gesichtserkennung eingesetzt werden, verbessern sich mit jedem Blick in die Handykamera. So kann die Displaysperre immer schneller aufgehoben werden.

Die Gesichtserkennung wird von anderen Unternehmen aber auch schon zur Entriegelung der Haus- und Wohnungstür genutzt. Das Gleiche gilt auch für verloren gegangene Haustiere. Zum Beispiel werden hier Fotos des Haustiers mit Bildern aus Tierheimen oder von Tierfindern abgeglichen.

Smart Home: Für viele aus dem Alltag gar nicht mehr wegzudenken

Die KI übernimmt schon jetzt viele wichtige Aufgaben im intelligenten Zuhause. Die Steuerzentrale übernimmt abhängig von der Tageszeit und den Lichtverhältnissen die Regelung für eine entspannte oder anregende Beleuchtung und behagliche Temperaturen. Doch auch die Kaffeemaschine wird aktiviert, sobald die Rollläden aufgehen. Sobald es regnet, wird die Markise automatisch eingefahren, das funktioniert auch, wenn starker Wind aufkommt und in Abwesenheit des Users vollautomatisch. Funktionieren kann das alles nur dank Smart Home und den entsprechenden KI-Komponenten.

Im Alltag kann die KI aber noch viel mehr, wie zum Beispiel den Stromfluss der Fotovoltaikanlage steuern oder auch bedarfsgerecht die Batterie des E-Autos vor der Tür laden. Intelligente Kühlschränke kennen die Vorlieben des Nutzers und so werden die Lebensmittel automatisch bestellt, sobald sie zur Neige gehen.

Wetterberichte, Börsen-News und Sport-Highlights, alles von der KI verfasst

Schon jetzt nutzen große Verlage spezialisierte Algorithmen zum Verfassen von Spielberichten, Börsennews und Wetternachrichten. Hier stellt sich die Situation so dar, dass die Webseitenbetreiber diese Artikel bei spezialisierten Unternehmen einkaufen. Die dort verwendete künstliche Intelligenz produziert zig verschiedene Texte, die aber alle auf einem identischen Datensatz und möglichen Ergebnissen basieren.

Dank KI ist das autonome Fahren überhaupt erst möglich

Autos, die ganz und gar autonom fahren, müssen dreimal schneller rechnen können als der Mensch. Das ist der einzige Weg, wie ein Fahrzeug seine Umwelt selbstständig verstehen und richtig reagieren kann. Hier muss die KI alle erfassten Daten sämtlicher Sensoren und Kameras in Echtzeit auswerten und verknüpfen, um die darauf basierenden Entscheidungen zu treffen. Dank der gespeicherten Daten muss das Auto lernen, vorhersagen zu können, wie sich eine Situation entwickeln wird.

Doch auch im aktuellen Autofahrer-Alltag kommen schon jetzt viele KI-Systeme zum Einsatz. Das gilt zum Beispiel für das automatische Abstandeinhalten. Der Fahrspurassistent hält den Wagen in der Mitte der Fahrspur.

KI in der Landwirtschaft

Schon längst hat die KI auch in der Landwirtschaft Einzug gehalten. Felder werden bereits heute mit teilautonom fahrenden Traktoren und Mähmaschinen bewirtschaftet. Das US-Startup Iron Ox zeigt eindrucksvoll, wie der Bauernhof 2.0 aussehen wird. Hier hat man eine Indoor-Farm entwickelt. Vollautomatisierte Produktionsanlagen bauen Gemüse, Obst und Salat an, pflegen und ernten es. Die Pflanzen sind platzsparend auf mehreren Etagen in einer Nährlösung angebaut. Auch werden Wasser und Nährstoffe automatisiert bedarfsgerecht zugeführt.

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